Gartenwasseruhr
Wer kein Regenwasser nutzen kann, sollte die Möglichkeit des Einbaus einer zweiten Wasseruhr prüfen: Das über die Gartenuhr gezapfte Wasser kann bis zu 50 % günstiger sein, da hierfür keine Abwassergebühren erhoben werden.
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Wer kein Regenwasser nutzen kann, sollte die Möglichkeit des Einbaus einer zweiten Wasseruhr prüfen: Das über die Gartenuhr gezapfte Wasser kann bis zu 50 % günstiger sein, da hierfür keine Abwassergebühren erhoben werden.
Nach der von der rot-grünen Landesregierung beschlossenen Neuausrichtung der Nachhaltigkeitsstrategie wurde der Nachhaltigkeitsbeirat durch den „Beirat der Landesregierung zur nachhaltigen Entwicklung“ ersetzt.
Der Ursprung des Osterwasser-Brauches liegt in vorchistlicher Zeit. Schon im Heidentum galt Wasser als Symbol des Lebens und der Fruchtbarkeit und wurde von den Germanen zum Gedenken an die Frühlings- und Fruchtbarkeitsgöttin Ostera verehrt.
Viele Millionen Pflanzen der wildwachsenden Gelben Narzisse (Narcissus pseudo-narcissus) verwandeln ab April die Talwiesen im Deutsch-Belgischen Naturpark jedes Jahr in ein einzigartiges gelbes Blütenmeer und begeistern Naturfreunde in der Eifel.
Klirrende Kälte hatte Europa im Februar fest im Griff. Starben in dieser Frostperiode die meisten Pflanzen-Schädlinge? Die Antwort ist: nein.
Das Ergebnis eines 15 Jahre dauernden Zuchtprogrammes von Syngenta und Partnern ist die samenlose Paprikasorte ‘Angelo’, die nur vertragsgebundene Anbauer erwerben können.
Der großflächige Anbau von Energiepflanzen könnte unter dem Strich zu mehr Ausstoß von Treibhausgasen führen, wenn beispielsweise Wälder abgeholzt und zu Anbauflächen umgewandelt werden.
Der Anteil deutlich geschädigter Waldflächen ist 2011 in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozentpunkte auf 33 % gesunken. Der Kronenzustand bei Fichten, Kiefern und Eichen hat sich signifikant verbessert, Sorgenkind ist dagegen die Buche:
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) warnt vor den Folgen des massiven Verlusts an Grünland in Deutschland: Allein von 1990 bis 2009 hat sich die Fläche um 875 000 ha verringert.
Der Fruchthandelsgipfel in Berlin (8. bis 10. Februar) schloss mit einem neuen Ausstellerrekord: Auf über 112.000 m2 Hallenfläche präsentierten sich 2537 Aussteller aus 84 Ländern.
EDEKA Südwest setzt sich mit dem Qualitätszeichen Baden-Württemberg und dem neuen Bio-Zeichen Baden-Württemberg in hohem Maße für die Vermarktung von regionalen und Bio-Produkten ein.
Vom 27. April bis 7. Oktober 2012 verschmilzt auf der LGS Nagold die herrliche Naturkulisse und mit städtischem Flair. Unter dem Motto „Grüne Urbanität“ hat die Fachwerkstadt im Nordschwarzwald eine Infrastruktur- entwicklung im Zeitraffer erlebt, an de- ren Ende nun wunderbare Park- und...
Das „Grüne Klassenzimmer“ kommt mit über 50 Kursen auf die LGS Nagold. Hier lernen die Kinder durch Beobachtung und eigenes Tun, Wissen über die Natur wird ihnen spielerisch und kreativ vermittelt.
Das Versuchszentrums Laimburg/Südtirol hat am 10. Januar 2012 in Meran alle 30 derzeit am Markt befindlichen Apfel-Clubsorten in Originalverpackung ausgestellt.
Die über 420.000 Besucher (davon 105.000 Fachbesucher) der Internationalen Grünen Woche in Berlin gaben vom 20. bis 29. Januar 47 Mill. € auf der Messe aus – mit 111 € pro Person 1 € mehr als im Vorjahr.
59.600 Fachbesucher aus 90 Ländern kamen im Januar zu den 1517 Ausstellern aus 44 Ländern. Den fachlichen Charakter bestätigt auch die Umfrage, wonach 74 % der Besucher in ihrem Unternehmen über Einkäufe entscheiden. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner eröffnete die Jubiläumsmesse.
Vor 25 Jahren wurde in der Schweiz das erste Präparat zugelassen, um Schadinsekten mittels Verwirrungstechnik zu bekämpfen. Bei dieser umweltfreundlichen Bekämpfungsmethode werden die Männchen durch Ausbringen hoher Mengen an Sexuallockstoffen daran gehindert, die Weibchen richtig zu orten.
Seit 2007 sind im „Netz Vergleichsbetriebe Pflanzenschutz“ 35.000 Datensätze zusammengetragen und ausgewertet worden.
Bundesumweltminister Norbert Röttgen und BfN-Präsidentin Beate Jessel rufen zu einer breiten Beteiligung an Wanderaktionen für die biologische Vielfalt auf.
Seit über 20 Jahren setzt sich der VEN (Verein zum Erhalt der Nutzpflanzen- vielfalt) für den Erhalt von alten erhaltungswürdigen Nutzpflanzen- sorten ein.
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