Schönung
Der Brüsseler Ständige Ausschuss für Lebensmittelkette und Tiergesundheit hat am 5. Oktober 2010 beschlossen, den festgelegten Termin 1. Januar 2011 zur Kennzeichnung weiterer allergener Inhaltsstoffe auf den 30. Juni 2012 zu verschieben.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Der Brüsseler Ständige Ausschuss für Lebensmittelkette und Tiergesundheit hat am 5. Oktober 2010 beschlossen, den festgelegten Termin 1. Januar 2011 zur Kennzeichnung weiterer allergener Inhaltsstoffe auf den 30. Juni 2012 zu verschieben.
Am 23. Juli 2010 überreichte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Rudolf Köberle 141 Gärtnerinnen und Gärtnern ihre Meisterbriefe und 25 Fachagrarwirten für Baumpflege und Baumsanierung ihre Urkunden für die bestandene Prüfung.
Die Obstanbaufläche in der Schweiz nahm 2009 um 53 ha zu. Die Apfelanbaufläche stieg um 30 ha auf 4225 ha, die Birnenanbaufläche ging um 7 ha zurück. Auch die Steinobstfläche nahm zu: Kirsche um 12 ha, Zwetschge um 9 ha.
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Brenner! Denn der Vorgänger-Titel stammt aus 1993 und hatte damit mittlerweile 17 (!) Jahre auf dem Buckel. Umso größer ist die Freude, Ihnen, den Brennern und den an Bränden Interessierten das neue Werk hier vorzustellen.
Anfang September startete die Kürbissaison mit ersten Angeboten von ‘Hokkaido’ und ‘Butternut’, inzwischen gibt es auch ‘Buttercup’, ‘Muskatkürbis’ und vor allem ‘Halloween’-Typen.
Überraschend viel Geschmack ange- sichts des regenreichen Sommers zeigten Mitte September beim 5. Ta- feltraubentag der Bayerischen Landes- anstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim im Versuchsge- lände Stutel gereifte Bio-Traubensorten und einige Proben von Anbauern.
Im Rahmen der Kampagne „Äpfel aus Deutschland. Genau dein Obst.“ rollte der Apfel-o-Mat quer durch Deutschland.
Friedhöfe sind wertvolle Naturflächen in Städten. Je intensiver die Grab- und Flächenpflege jedoch betrieben wird, desto eingeschränkter sind die Lebensbedingungen für Pflanzen und Tiere.
Die Auswertung von über 70 000 Proben von 200 Lebensmitteln (davon 11 610 Obst- und Gemüse- Proben) durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ergab 2009 für 96,5 % der Proben keine Beanstandung.
Nach einer ersten Prognose des Marktexperten der Agrarmarkt Informations- GmbH (AMI), Christoph Hambloch, dürften 2010 in Deutschland rund 9,8 Mio. t Kartoffeln gerodet werden, 1,9 Mio. t weniger als 2009.
Schon 70 g Walnüsse täglich verringern die Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut. Wissenschaftler der Loma-Linda-Universität in Kalifornien/USA werteten 25 Studien aus, die bestätigten, dass Nüsse die Blutfettwerte verbessern.
2009 produzierten die bäuerlichen Obstverarbeiter in der Schweiz mit 10,7 Mio. l Süßmost ein Sechstel (16,5 %) der im Land hergestellten Apfel- und Birnensäfte, großteils abgefüllt als Bag-in-Box.
Nach einer neuen Studie der EU-Kommission stieg die Öko-Anbaufläche von 2000 bis 2008 EU-weit um 3,2 Mio. ha auf 7,6 Mio. ha.
Am 23. Juli 2010 überreichte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Rudolf Köberle 141 Gärtnerinnen und Gärtnern ihre Meisterbriefe und 25 Fachagrarwirten für Baumpflege und Baumsanierung ihre Urkunden für die bestandene Prüfung.
Die durch schottische und irische Einwanderer in die USA gelangte Tradition des Halloween-Festes, das in der Nacht zum 1. November gefeiert wird, war ursprünglich ein keltisch-angelsächsisches Ritual zur Feier des Erntedankes und des Winteranfangs, „Samhain“ (Totenfest) genannt.
Am 3. September wurde im Blühenden Barock in Ludwigsburg die 11. Weltgrößte Kürbisausstellung eröffnet. Unter dem Motto „Leuchtendes Kürbismeer“ entstanden wundervolle Figuren, deren Gesichter der Kürbiskünstler Pit Ruge mit der Motorsäge aus heimischen Hölzern gestaltet hat:
Streuobstwiesen sind ein wertvoller Lebensraum für viele bedrohte Tier- und Pflanzenarten, den es zu sichern gilt.
Für selbst hergestellten Most gibt es nicht nur viele Liebhaber, sondern auch viele Rezepte. Davon zeugte die Mostprobe und -prämierung im Freilichtmuseum Beuren, die das Museum gemeinsam mit dem OGV Beuren unter dem Motto „Wo d’r Bartl d’r Moscht holt“ veranstaltete.
Im Oktober 2009 wurde am Julius-Kühn-Institut (JKI) in Dresden-Pillnitz innerhalb der Deutschen Genbank Obst ein Apfelnetzwerk gegründet mit dem Ziel, dass die Vielzahl der Apfelsorten in Deutschland an mindestens zwei Standorten angepflanzt bleibt, um sie nachhaltig zu bewahren und zu nutzen. Das...
Am 9. Juli 2010 wurde die Deutsche Genbank Reben frei geschaltet. Sie fasst die Bestände deutscher Rebsammlungen zusammen und macht sie im Internet frei recherchierbar.
Hier können Sie Ihre Einstellungen anpassen:
Schriftgröße
Kontrast
Als Abonnent:in von Obst & Garten erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2025 sichern.
zum Obst & Garten-Abo