Honig
Jeder Deutsche verzehrt pro Jahr im Durchschnitt 1,1 kg Honig, womit Deutschland weltweit an der Spitze liegt.
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Jeder Deutsche verzehrt pro Jahr im Durchschnitt 1,1 kg Honig, womit Deutschland weltweit an der Spitze liegt.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium wird in den kommenden 3 Jahren die Projektarbeit des Globalen Treuhandfonds für Nutzpflanzenvielfalt mit 650.000 € unterstützen.
Anfang Juni trat in Baden-Württemberg vorwiegend im östlichen Bodenseegebiet Feuerbrand auf. Obwohl das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nach Gesprächen mit den Imkerverbänden den streptomycinhaltigen Mitteln gegen die Bakterienkrankheit nochmals eine Not-Zulassung...
Der Obstbau muss infolge des Klimawandels mit größeren Schäden durch Insekten rechnen. Einerseits werden neue Schädlinge einwandern oder sich weiter verbreiten, andererseits werden sich heimische Schädlinge stärker vermehren und schwieriger zu bekämpfen sein. Deshalb untersuchten...
Mit zahlreichen Forschungsvorhaben möchte das von der Universität Hohenheim koordinierte Projekt „Fit Bee“ die Ursachen des Bienensterbens der vergangenen Jahre aufdecken und Ansätze zur Vermeidung solcher Schäden liefern.
Bei der 23. Wahl zur Mainau-Rosenkönigin hat die robuste, herrlich duftende, öfter blühende Strauchrose ‘Westerland’ (Züchter W. Kordes’ Söhne) die kupfergold-orangefarbene Tee-Hybrid-Rose ‘Tea Time’ des Züchters Tantau auf Platz 2 verdrängt.
Das Kleine Nachtpfauenauge (Saturnia pavonia), einer der größten und farbenprächtigsten Nachtfalter, wurde von der Naturschutzstiftung des nordrhein-westfälischen BUND-Landesverbandes und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum Schmetterling des Jahres 2012 gekürt.
Agrarminister Alexander Bonde sieht in der Verbindung von Bio und Regional eine große Chance für heimische Erzeuger und will deshalb den wachsenden Markt für ökologisch und regional erzeugtes Kernobst weiter erschließen.
65.000 Produkte sind derzeit mit dem sechseckigen staatlichen Bio-Siegel gekennzeichnet. Fast 11 Jahre nach seiner Einführung im September 2001 ist die Aktualität des Zeichens ungebrochen:
Die ökologisch bewirtschaftete Fläche betrug 2011 in Deutschland 1.022 718 ha (+3,2 %), in Baden-Württemberg 112 567 ha (+4,4 %) und damit 7,9 % der insgesamt 1,4 Mio. ha landwirtschaftlich genutzter Fläche.
10 % der weltweit hergestellten Pflanzenöle gewinnt man aus der Sonnenblume. Doch die leuchtend gelbe Ölpflanze neigt zu Krankheiten. Aus Deutschland ist sie deshalb inzwischen fast völlig verschwunden.
2011 wurden in Deutschland auf einer Anbaufläche von 259.000 ha 11,84 Mill. t Kartoffeln erzeugt.
Mehr als 99% der Proben von Obst, Gemüse und Kartoffeln aus EU-Ländern, die im Zeitraum 1. November 2010 bis 31. Oktober 2011 untersucht wurden, lagen nach einer Meldung der QS Fachgesellschaft Obst-Gemüse-Kartoffeln GmbH und des Deutschen Fruchthandelsverbands (DFHV) unterhalb der gesetzlich...
Im Gegensatz zu unserer unschädlichen heimischen Fruchtfliege verfügt die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) über ein tückisches Werkzeug: Mit seinem sägeähnlichen Legebohrer kann das Weibchen die intakte Haut weichschaliger Früchte aufschneiden.
Den Höhepunkt der 8. Barocken Gartentage in Ludwigsburg bildete der Rekordversuch von Floristmeisterin Julia Bürkle aus Remseck-Aldingen (Kreis Ludwigsburg), mit Unterstützung durch die Floristik-Verbände aus Baden und Württemberg den längsten Tischschmuck der Welt aufzubauen, um damit ins...
Das Lieblingsgartentier der Online-Wähler ist das Rotkehlchen. Mit einem eindeutigen Vorsprung von gut 200 Stimmen hat der Vogel mit der hübschen roten Brust das Rennen gemacht.
Ein Team aus Wissenschaftlern der Universität Würzburg wählte gemeinsam mit Experten der Umweltstiftung WWF Süßholz zur Arzneipflanze des Jahres 2012. Die bis zu 1 m hohe Staude, die zu den Schmetterlingsblütlern gehört, ist im Mittelmeerraum, in Kleinasien und im Kaukasus bis nach Iran,...
Die vom JKI in Zusammenarbeit mit dem LRA Karlsruhe und dem LTZ Augustenberg seit 1998 durchgeführten Untersuchungen zu alternativen Bekämpfungsmethoden zeigen Erfolge:
Vor gut 20 Jahren wurde mit der Verabschiedung der europäischen Fauna-Flora-Habitat-(FFH-)Richtlinie der Grundstein zum Aufbau eines europäischen Schutzgebietsnetzes gelegt.
Weltweit arbeiten Forschungsteams an der Entwicklung feuerbrandresistenter Apfelsorten. Nun konnten Fachleute der Schweizer Forschungsanstalt ACW und der ETH Zürich das Resistenz-Gen des Wildapfels Malus x robusta 5 genau lokalisieren.
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