Aktionstipp „Wunderlinge“
Gerade bei den zuerst reifenden Erdbeeren können Sie mit ihren Kindern oder Enkeln besonders leicht wunderlich verformte Früchte finden. Solche kurios aufgefächerten, teils kinderhandgroßen Erdbeeren begeistern jedes Kind.
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Gerade bei den zuerst reifenden Erdbeeren können Sie mit ihren Kindern oder Enkeln besonders leicht wunderlich verformte Früchte finden. Solche kurios aufgefächerten, teils kinderhandgroßen Erdbeeren begeistern jedes Kind.
Beerenobst selber ziehen ist einfach und schwierig zugleich. Beeren haben zwar hohe Standortansprüche, die Pflege ist dann aber meist vergleichsweise unkompliziert, wenn man die speziellen Anforderungen jeder einzelnen Art kennt.
Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren dominieren im Garten, denn sie haben sich als ertragreiche, aromatische Obstarten bewährt. Ungewöhnliche Variationen der bekannten Arten setzen neue Akzente.
Hybriden sind Mischformen zwischen verschiedenen Arten oder Unterarten. Besonders willig lassen sich Himbeer- und Brombeerarten kreuzen, es gibt aber auch Artkreuzungen zwischen Johannis- und Stachelbeeren.
Den Hof der Familie Scherhag in Dieblich an der Terassenmosel gibt es bereits seit 1890, mittlerweile hat er sich auf Sonderkulturen spezialisiert. Dr. Holger Scherhag (Bild) führt den Betrieb inzwischen in der 5. Generation.
Robuste Sorten sorgfältig gepflanzt, am richtigen Standort mit viel Luft und Licht und mit den richtigen Pflanzennachbarn kombiniert – das gewährt eine reiche Ernte bis in den Herbst hinein.
Sommerhimbeeren und Brombeeren sind Halbsträucher. Die Ertragsruten sterben nach der Ernte ab und werden so früh wie möglich bodentief abgeschnitten. Zur Vorbeugung von Pilzinfektionen sind die abgeschnittenen Ruten sofort zu entfernen.
Im Mai zeigt sich, wie groß der Druck durch Pilzkrankheiten oder Schädlinge ist. Wurden Gegenmaßnahmen ergriffen, kann jetzt der Erfolg überprüft und über die weitere Vorgehensweise entschieden werden. Eine wichtige Rolle in der Schädlingskontrolle spielen die natürlichen Gegenspieler. Wurden die...
Unterschiedliche Gemüsearten kann man in nebeneinander verlaufenden Reihen ziehen oder man sät und pflanzt gemischt innerhalb einer Reihe. Die benachbarten Kulturen sollen sich gegenseitig fördern und vor Schädlingen schützen.
Offenbar üben Kräuter mit ihren Aromastoffen einen günstigen Einfluss auf Nachbarpflanzen im Beet aus und sie schützen vor Krankheiten und Schädlingen. Auch blühende Zierpflanzen unterstützen die Entwicklung der Kulturen.
Unter Beerensträuchern ist ebenfalls eine Unterpflanzung möglich, aber die Ruten oder Sträucher vertragen nur niedrige Begleitpflanzen. Eine gute Wahl sind niedrige Gründüngungspflanzen. Erdklee eignet sich zum Beispiel gut, während Inkarnatklee höher wächst, dafür aber wunderbare blutrote...
Die Marktgärtner-Bewegung beweist, dass Gemüsebau ohne Maschineneinsatz gut funktioniert – für Landwirt und Verbraucher gleichermaßen. Auch Vivian Glover begeistert sich für diese ökologische Idee.
Dass eine so genussvolle Frucht zugleich zu den besten Fitmachern zählt, ist ein besonderes Geschenk der Natur.
Platzsparende Pflanzgefäße verwandeln Balkon, Terrasse oder Innenhof in einen Nutzgarten. Manche Kulturen eignen sich besonders gut für den Anbau in den geschützten Bereichen.
Die Befruchtung geschieht vor allem durch blütenbesuchende Insekten wie Honigbienen, Hummeln und Wildbienen. Die wichtigsten Bestäuber sind die Honigbienen, denn sie treten in großer Zahl auf und bleiben einer Pflanzenart treu. Wenn sie sich etwa am Morgen für die Süßkische entschieden haben,...
Mit zunehmender Tageslänge und Erwärmung gelangen die meisten Obstarten im Laufe des Monats zur Blüte. Damit beginnt auch die Hauptentwicklungsphase für viele Obstschädlinge. An allen Kulturen treten die Raupen verschiedener Schmetterlinge auf. Besonders häufig ist an Kern- und Steinobst der...
Pflanzen wachsen in Gemeinschaft mit anderen Arten in der Regel besser und entwickeln sich gesünder. Zusammen mit einer gestaffelten Beetnutzung und satzweisem Anbau erreicht man eine hohe Produktivität auf kleiner Fläche.
Die Erde unter Obstgehölzen muss nicht offen da liegen. Eine Unterpflanzung mit Stauden, einjährigen Blumen und sogar mit Gemüse und Kräutern nutzt nicht nur den Platz optimal, sondern sie sieht auch gut aus.
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