Pflanzenschutz | Allgemeines Haus- und Kleingarten
Im April-Mai treten im Obstbau viele Pilzkrankheiten oder Schädlinge auf. Wurden Gegenmaßnahmen ergriffen, kann jetzt der Erfolg überprüft und über die weitere Vorgehensweise entschieden werden.
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Im April-Mai treten im Obstbau viele Pilzkrankheiten oder Schädlinge auf. Wurden Gegenmaßnahmen ergriffen, kann jetzt der Erfolg überprüft und über die weitere Vorgehensweise entschieden werden.
Ein integrierter Bekämpfungsansatz bedeutet, umweltschonende Pflanzenschutzmittel zu verwenden und die natürlichen Gegenspieler gezielt zu schonen und zu fördern. Dazu gehören Saumstrukturen neben den Obstanlagen, Blühangebote und die Überlegung, gegen invasive Arten geeignete Nützlinge...
Mit zunehmender Erwärmung gelangen die meisten Obst-Arten im Laufe des Monats zur Blüte. Damit beginnt auch die Hauptentwicklungsphase vieler Obst-Schädlinge, etwa der Raupen verschiedener Schmetterlings-Arten. Besonders häufig ist an Kern-, Stein- und Strauchbeerenobst der Kleine Frostspanner zu...
Zeigen Sie Ihren Kindern oder Enkeln eine besondere Eigenheit des Löwenzahns: die Neigung der Stängel, sich einzuringeln.
Mit Vegetationsbeginn setzt auch bei den an die Pflanzenentwicklung angepassten Krankheiten und Schädlingen ein neuer Entwicklungszyklus ein. Zu deren Eindämmung sollten zunächst indirekte, vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. So sind Bäume und Sträucher weniger krankheitsanfällig, wenn sie...
Es ist ein ungewöhnlicher Anblick, wenn die Gespinstmottenraupen mit ihrer Insektenseide verschwenderisch die Umgebung verzieren und sich von den Bäumen abseilen.
Pflanzen mit Pflanzen schützen: Das Prinzip ist uralt und war vor der Entwicklung chemischer Pflanzenschutzpräparate auch fast die einzige Möglichkeit, Nutz- und Zierpflanzen vor Fressfeinden und Schadorganismen zu schützen.
„Englischer Rasen" dürfte jedem ein Begriff sein. Er ist sattgrün, perfekt (angeblich mit der Nagelschere) geschnitten und natürlich komplett frei von Unkraut.
Der Falsche Mehltau der Akelei ist ausgesprochen aggressiv und verursacht massive Schäden an Akeleien und Scheinakeleien. So gehen Sie am besten mit einem Befall um.
Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass Kalium- und Natriumhydrogenkarbonat gegen Mehltaupilze wirken. Vermutlich trocknen die Hydrogenkarbonate Sporen und Myzel der Schadpilze aus.
Ihre Zugabe soll Fäulnis vermeiden und stattdessen eine milchsaure Vergärung zur Speicherung von Nährstoffen bewirken. Bislang ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass sie das Mikrobiom des Bodens verändern.
Organische Abfälle lassen sich im Bokashi-Eimer milchsauer vergären. Das Material liefert organische Substanz für Gartenböden. Das saure Ferment darf jedoch nicht direkt auf die Pflanzen gegeben werden.
In das Gefüge der Mikroorganismen im Boden greift auch die Zugabe von Mykorrhiza-Pilzen ein. Der Begriff geistert wie ein magisches Wort durch die populäre Gartenliteratur. Was verbirgt sich dahinter?
Die Fadenwürmer Steinernema feltiae befallen die Raupen des Apfelwicklers. Ihre Hauptanwendungszeit liegt im Herbst, doch bis März sind noch Behandlungen möglich.
Nur gesunde Streuobst-Bäume liefern hochwertige Früchte. Mit vorbeugenden Pflanzenschutz-Maßnahmen kommt man diesem Ziel ein Stück näher.
Substrat, Standort, Nährstoffversorgung: Damit Orchideen auf Dauer gesund, kräftig und blühfreudig bleiben, sollten Sie Ihnen Bedingungen schaffen, die denen an den Wildstandorten möglichst nahe kommen.
Ohne eine gute Basis geht nichts – ein gesunder und gepflegter Boden ist voller Leben und lässt Pflanzen auch ohne Erde erfolgreich wachsen. Welche Veränderungen und Herausforderungen der Klimawandel in dem Zuge mit sich bringt, das erfahren alle Garteninteressierten am großen Tag des Bodens der...
Die meisten Schädlinge im Gemüsebau lassen sich effektiv mit Insektenschutznetzen fernhalten. Ihr Einsatz ist auch bei Kulturen sinnvoll, die in der Regel ohne Netze angebaut werden, wie beispielsweise Spinat, Rote Bete oder Gurken. Bei Kulturen wie Markerbsen, Zwiebeln, Schnittlauch und Möhren...
Mit Hochentastern erreicht man weit entfernte Stellen auch ohne Hubsteiger. Die Akkugeräte bringen viele Vorteile gegenüber Benzinern mit. Die große Herausforderung für Hersteller ist eine ergonomische und stabile Anordnung der einzelnen Bau-gruppen. Vier Modelle wurden getestet.
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