Den Boden bearbeiten Lockere, krümelige Erde
Vor dem Pflanzen oder Säen müssen die Beete sorgsam vorbereitet sein. Wurzeln brauchen zum ungehinderten Vordringen lockere Erde, die mit Nährstoffen und organischer Substanz versorgt wurde.
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Vor dem Pflanzen oder Säen müssen die Beete sorgsam vorbereitet sein. Wurzeln brauchen zum ungehinderten Vordringen lockere Erde, die mit Nährstoffen und organischer Substanz versorgt wurde.
Eine überlegte Anbauplanung trägt dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten. Die Flächen für die Kultur bestimmter Arten muss man jährlich wechseln, Mischkulturen fördern die Pflanzenentwicklung.
Obwohl wegen ihrer Schönheit und ihrer Bedeutung für die Biodiversität gepriesen, sind Streuobstwiesen trotzdem häufig in einem beklagenswerten Zustand. Ein Grund dafür ist der Nährstoffmangel.
Mikroorganismen erfüllen im Boden vielfältige Aufgaben. Beispielsweise stabilisieren sie die Bodenstruktur, zersetzen organisches Material und machen Nährstoffe pflanzenverfügbar.
Ihre Zugabe soll Fäulnis vermeiden und stattdessen eine milchsaure Vergärung zur Speicherung von Nährstoffen bewirken. Bislang ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass sie das Mikrobiom des Bodens verändern.
Organische Abfälle lassen sich im Bokashi-Eimer milchsauer vergären. Das Material liefert organische Substanz für Gartenböden. Das saure Ferment darf jedoch nicht direkt auf die Pflanzen gegeben werden.
In das Gefüge der Mikroorganismen im Boden greift auch die Zugabe von Mykorrhiza-Pilzen ein. Der Begriff geistert wie ein magisches Wort durch die populäre Gartenliteratur. Was verbirgt sich dahinter?
Ein Bokashi-Eimer beansprucht wenig Platz. Er kann auf einem Balkon oder im Keller stehen. Wie so viele andere platzsparende Lösungen kommt die Idee aus Japan. Das japanische Wort „Bokashi“ bezeichnet das „fermentierte organische Allerlei“.
Nur gesunde Streuobst-Bäume liefern hochwertige Früchte. Mit vorbeugenden Pflanzenschutz-Maßnahmen kommt man diesem Ziel ein Stück näher.
Substrat, Standort, Nährstoffversorgung: Damit Orchideen auf Dauer gesund, kräftig und blühfreudig bleiben, sollten Sie Ihnen Bedingungen schaffen, die denen an den Wildstandorten möglichst nahe kommen.
Bis Mitte Juli blieb der Entwicklungsvorsprung von gut 1 Woche im Vergleich zum Standardjahr erhalten. In den frühen Anbaugebieten wird ‘Elstar’ ab Mitte August beerntet. Pflanzenschutzmaßnahmen zur physiologischen Fruchtstabilisierung (Kalziumbehandlungen) oder etwa Intervallberegnung gegen...
Dieses Jahr ist nur eine geringe Handausdünnung notwendig. Teils liegt ein (leichter) Unterbehang vor, was bei kleinfrüchtigen Sorten im Herbst positiv ausfallen, bei großfrüchtigen Sorten wie ‘Jonagold’ jedoch zu Übergrößen führen kann.
Um die „Fitness" unserer Birnbäume auf den Streuobstwiesen ist es häufig nicht gut bestellt. Krankheiten, der Klimawandel und mangelnde Pflege setzen ihnen zu. Doch man kann auf vielfältige Weise Abhilfe schaffen.
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