Hakuna Matata in Freiburg Feine Aufstriche und Soßen
Gleich hinter der Altstadt von Freiburg haben Michael Hofer und Philipp Klingel mit der Manufaktur Hakuna Matata ihren Stammsitz in den alten Gebäuden einer ehemaligen Getränkehandlung gefunden.
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Gleich hinter der Altstadt von Freiburg haben Michael Hofer und Philipp Klingel mit der Manufaktur Hakuna Matata ihren Stammsitz in den alten Gebäuden einer ehemaligen Getränkehandlung gefunden.
Uschi Hollunder hat zusammen mit ihrer Tochter 2013 die Idee „Essbare Stadt Waldkirch" ins Leben gerufen. Inzwischen hat sich das Projekt zu einer festen Größe in der südbadischen Stadt entwickelt.
Im Obstbaum gibt es noch viel mehr als nur „Schädlinge" oder „Nützlinge" zu entdecken. Manchmal werden aus Nützlingen auch Schädlinge und aus Blütenbesuchern Lästlinge oder einfach nur Tiere im Lebensraum Obstgarten.
Viele Schädlinge sind klein, manche nur kurz am Obstgehölz zu sehen, etwa bei der Eiablage. Darum ist eine Bestimmung nicht immer einfach. Am sichersten geschieht sie daher über das Schadbild.
Wer den Schaden hat ... Die bekannte Redewendung ließe sich auf Schädlinge und ihre Gegenspieler ummünzen. Denn wo sich Schädlinge vermehren, sind auch Nützlinge meist nicht weit. Und Sie können etwas dazu tun, sie zu fördern.
Eine Fläche von knapp 2000 m2 fruchtbarer Ackerboden steht rein rechnerisch jedem Menschen auf unserem Planeten zur Verfügung. Der von Benjamin Fäth initiierte Weltacker in Überlingen hat genau diese Größe.
In Gärten, auf Balkonen und Terrassen kommen immer öfter Gewächshäuser zum Einsatz. Wo Platz fehlt, leisten Miniformate gute Dienste.
Extremwetterereignisse wie Hagel, Überschwemmungen oder extreme Temperaturschwankungen werden heute von vielen als Zeichen des Klimawandels gesehen. Dazu gehört auch der Anstieg der Durchschnittstemperatur.
An der LVWO Weinsberg werden seit 1962 an Niederstamm-Apfelbäumen der Sorten ‘Golden Delicious’ und ‘Topaz’ phänologische Daten zu Austrieb, Vollblüte und Erntebeginn erhoben, um damit den Klimawandel zu dokumentieren.
Seit den 1980er Jahren hat sich in der Region Mittlerer Neckar die Jahresdurchschnittstemperatur so stark erhöht, dass man inzwischen von einem Weinbauklima spricht. Dadurch ist dort der Anbau wärmeliebender Obstarten möglich.
Karl Schieber aus Bibersfeld stellt mit seiner Familie die Geschäftsmodelle auf dem Hof immer wieder auf den Prüfstand. In den vergangen Jahren erweiterte der Anbau von Kümmel, Lein und Mohn das Spektrum.
Sommerhimbeeren und Brombeeren sind Halbsträucher. Die Ertragsruten sterben nach der Ernte ab und werden so früh wie möglich bodentief abgeschnitten. Zur Vorbeugung von Pilzinfektionen sind die abgeschnittenen Ruten sofort zu entfernen.
Den Hof der Familie Scherhag in Dieblich an der Terassenmosel gibt es bereits seit 1890, mittlerweile hat er sich auf Sonderkulturen spezialisiert. Dr. Holger Scherhag (Bild) führt den Betrieb inzwischen in der 5. Generation.
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