Hanggärten bepflanzen Gemüsegarten am Hang
Gibt es besonderes zu beachten, wenn man einen Garten in Hanglage bepflanzen möchte? Ja und nein. Katja Brudermann berichtet aus eigenen Erfahrungen mit ihrem Gemüsebeet am Hang und gibt wertvolle Tipps.
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Gibt es besonderes zu beachten, wenn man einen Garten in Hanglage bepflanzen möchte? Ja und nein. Katja Brudermann berichtet aus eigenen Erfahrungen mit ihrem Gemüsebeet am Hang und gibt wertvolle Tipps.
Kompostieren ist wie Kochen. Wer Kompost ansetzen und später verwerten will, muss ähnlich vorgehen wie am Herd: Welche Zutaten habe ich? In welchem Verhältnis mische ich sie? Wie riecht das Endprodukt? Wie sieht es aus? Und was will ich damit anfangen?
Kompost verbessert den Boden und fördert das Pflanzenwachstum. Er versorgt das Bodenleben mit organischer Substanz und bildet die Grundlage für Bodenfruchtbarkeit. Darauf gründet eine dauerhafte Landbewirtschaftung.
Damit ein Kompost gelingt, braucht es ein vielfältiges Gemisch unterschiedlichster Ausgangsstoffe. Die Rotte benötigt genügend Luft und außerdem Wasser. Wird dies beachtet, kann es kaum mehr schiefgehen.
Bei der Kompostbereitung kommen je nach Ab- und Aufbauphase unterschiedliche Mikroorganismen und Kleinstlebewesen zum Einsatz. Auf den komplettem Abbau der Ausgangsmaterialien folgt der Aufbau hochkomplexer Humusstoffe.
Kompost lässt sich auf vielfältige Weise im Garten verwenden. Wie eingangs erwähnt, verbessert Kompost die Struktur aller Böden. Allein die noch enthaltenen groben Bestandteile des Komposts lockern den Boden auf.
Im neuen Jahr wollen wir uns in der Rubrik „Zu guter Letzt" einmal nicht den Gartenpflanzen widmen, sondern denjenigen Pflanzen, die sich gerne ganz von selbst ansiedeln und die dabei meist auf keine große Gegenliebe stoßen: Unkräuter.
Viele Zimmerpflanzen lassen sich leicht zu Hause vermehren. Das spart nicht nur bares Geld, sondern bereitet Pflanzenliebhabern zu einer Zeit Freude, wenn draußen im Garten bereits Ruhe eingekehrt ist.
Viele Zimmerpflanzen lassen sich leicht zu Hause vermehren. Das spart nicht nur bares Geld, sondern bereitet Pflanzenliebhabern zu einer Zeit Freude, wenn draußen im Garten bereits Ruhe eingekehrt ist. In der Obst&Garten (Ausgabe 12/2023) haben wir Vermehrungsmethoden für Zierananas, Efeutute,...
Klimarobuste Pflanzen auf Dächern, an Fassaden oder in Vorgärten schützen Haus und Menschen vor Starkregen und Hitze.
Steine im Garten haben einen ganz besonderen Reiz. Trockenmauern aus Naturstein vermitteln Lebendigkeit und leben vor allem durch ihre Bepflanzung.
Ob Pflanzen gut gedeihen, entscheidet sich im Wurzelraum. Eine lockere, leicht durchwurzelbare und vor allem belebte Erde sorgt für gesundes Wachstum und reichen Ertrag.
Eine überlegte Anbauplanung trägt dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten. Die Flächen für die Kultur bestimmter Arten muss man jährlich wechseln, Mischkulturen fördern die Pflanzenentwicklung.
Vor dem Pflanzen oder Säen müssen die Beete sorgsam vorbereitet sein. Wurzeln brauchen zum ungehinderten Vordringen lockere Erde, die mit Nährstoffen und organischer Substanz versorgt wurde.
Über die Vor- und Nachteile des Umgrabens wird heftig diskutiert. Für das Umgraben im Herbst spricht, dass man dabei Erdbrocken aufbricht.
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