Neue Pilzkrankheiten an Obstgehölzen Wo kommen Schaderreger her?
Die im Schwerpunkt vorgestellten Schadpilze sind nicht neu im Sinne von „vor kurzer Zeit entstanden", sondern neu im Sinne von „bisher hier noch nicht (in diesem Ausmaß) beobachtet".
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Die im Schwerpunkt vorgestellten Schadpilze sind nicht neu im Sinne von „vor kurzer Zeit entstanden", sondern neu im Sinne von „bisher hier noch nicht (in diesem Ausmaß) beobachtet".
Seit dem Jahr 2010 macht der Pilz Marssonina coronaria als Erreger der Blattfallkrankheit im Streuobst sowie im Garten Probleme. Die Befallssymptome treten nicht vor Juni auf und beginnen meist nach einer längeren Regenperiode. Auffällig sind zunächst einzelne Blätter in Stammnähe, die quittengelb...
In den vergangenen drei Sommern kam es durch die Sklerotienkrankheit in mehreren Apfel-Anlagen zu Ausfällen von Bäumen, die im Frühjahr des gleichen Jahres gepflanzt worden waren.
Anfang Juni hatte die Fruchtentwicklung einen Vorsprung von 10 Tagen. Bei Pflanzenschutzmaßnahmen zur Einhaltung der Wartezeiten darauf achten. Bei Vermarktung über den Großhandel bzw. LEH ist für die Einhaltung der geforderten Wirkstoffanzahl bei der Auswahl von Pflanzenschutzmitteln deren...
Blattläuse und Echte Mehltaupilze treten bisher sehr stark auf. Die natürlichen Blattlaus-Gegenspieler Marienkäfer, Ohrwürmer, Schweb- und Florfliegen haben den Befall weitestgehend eingedämmt, die Schadbilder deformierter Triebe, Triebspitzen, Blätter und Früchte sind deutlich zu erkennen. Meist...
Die Züchtung von Apfelsorten begann bereits um 1800 in England durch Thomas Knight, der erstmals Blüten einer Muttersorte gezielt mit den Pollen einer Vatersorte bestäubte.
Nicht nur die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten und Schädlingen spielt dabei eine Rolle, auch das Wuchs- und Ertragsverhalten sowie die Geschmacks-, Frucht- und Lagereigenschaften sind wichtige Kriterien.
Bei der Wahl von Kreuzungspartnern in der Apfelsortenzüchtung spielen neben der Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten auch andere Kriterien eine Rolle. Im Zuchtprogramm an der LVWO Weinsberg kamen noch folgende Überlegungen hinzu: Verwendung „bewährter" und wenig anfälliger Elternsorten wie...
An der LVWO Weinsberg laufen verschiedene Apfel-Züchtungsprogramme, in denen etwa Frühsorten für Direktvermarkter, landschaftsprägende Streuobstsorten oder Säulenäpfel für den Garten entwickelt werden.
Der Südtiroler Apfelproduzent Martin Gschleier erwarb 1992 das toskanische Gut Podere Fontecornino. Zusammen mit seinem Sohn Michael (Bild oben mit seiner Familie) hat er dort die biologische Apfelproduktion etabliert.
Magdalena Schneider (Bild) hat dem roten Apfelsaft vom elterlichen Betrieb auf einem quietschroten Etikett den Namen „Stiefkind" gegeben. Seither spricht das gesunde Getränk vor allem 20- bis 30-jährige Trendsetter an.
In Schweinsbach bei Münchberg im Fichtelgebirge erstreckt sich Bayerns größte Streuobstwiese. Der Besitzer Erwin Strößner (Bild) verarbeitet die Früchte zu Säften und edlen Bränden.
Um qualitativ hochwertigen Most aus Kernobst herzustellen, braucht man neben guter Rohware zunächst ein Grundlagenwissen über die Inhaltsstoffe von Äpfeln, Birnen und eventuell auch Quitten.
Bereits während der Herstellung der Obstweine sind sensorische Fähigkeiten gefragt: Wie riecht und schmeckt der Ausgangssaft bzw. das Endprodukt, wie entwickelt sich das Produkt während und nach der alkoholischen Gärung?
Durch spontane, zufällige Vergärung können durchaus gute und interessante Produkte entstehen mit einem spannenden Aromaspektrum. Um diesen Effekt zu erzielen, werden Reinzuchthefen heute zum Teil wilde Hefen zugesetzt.
Monika und Michael Rönn bieten seit vielen Jahren ihren Obsthof-Kunden die Möglichkeit, eine Patenschaft für einen Apfelbaum zu übernehmen. Unterstützt werden sie dabei von der Agentur apfelpatenschaft.de.
Herr Dr. Zimmermann, welche Obstbau-Schädlinge verursachen derzeit den größten wirtschaftlichen Schaden?
Für einen erfolgreichen Schutz vor pilzlichen Erregern im ökologischen Obstbau ist ein tiefes Verständnis von verschiedensten Einflussfaktoren auf die Anfälligkeit einer Pflanze bzw. eines Baumes oder Strauches erforderlich.
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von Obst & Garten erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum Obst & Garten-Abo