tierische Nachbarn fördern Mit Wildsträuchern den Garten beleben
Naturnahe Hecken aus heimischen Gehölzen machen doppelt Freude: den Besitzern und vielen Tieren. Denen bieten sie Schutz und Nahrung.
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Naturnahe Hecken aus heimischen Gehölzen machen doppelt Freude: den Besitzern und vielen Tieren. Denen bieten sie Schutz und Nahrung.
Eine naturnah angelegte Hecke bietet vielen Lebewesen Schutz, Nahrung und Unterschlupf. Diese heimischen Arten eignen sich besonders für eine solche Hecke.
Für eine naturnahe Hecke braucht es viele verschiedene Gehölze. Regionale Gärtnereien oder Baumschulen bieten hier ein breites Angebot hochwertiger Ware und außerdem fachlichen Rat. Wer ein paar Regeln beachtet, kann sich bald über eine dichte und lebendige Hecke freuen.
Im zeitigen Frühjahr ist es im Unterholz der Wälder er-staunlich bunt. Den Zeitraum zwischen Winter und dem „Wieder-Ergrünen" der hohen Laubbäume nutzen nämlich zahlreiche Zwiebel- und Knollengewächse, um für ihre Blüten genügend Sonnenlicht zu erhaschen.
Jedes Jahr wählen verschiedene Organisationen Naturobjekte aus, deren Bestand oft bedroht ist. Häufig spielt dabei der Schwund der Lebensräume dieser Tier- und Pflanzenarten eine bedeutende Rolle. Ihre Wahl soll auf ihre Schutzbedürftigkeit aufmerksam machen.
Neues Jahr, neues Thema: 2022 werden wir uns der Vorgartengestaltung widmen. Die in letzter Zeit so populär gewordenen Stein- und Kiesschüttungen haben viel Kritik hervorgerufen, denn sie sind für die heimische Fauna zu-tiefst lebensfeindlich. Und ehrlich gesagt, sie sehen auch trostlos aus. Dabei...
Die BUND NRW Naturschutzstiftung und die Arbeitsgemeinschaft Rheinisch-Westfälischer Lepidopterologen e.V. küren den Kaisermantel zum Schmetterling des Jahres 2022. Der größte mitteleuropäische Perlmuttfalter ist zwar noch ungefährdet, doch seine Lebensräume werden immer kleiner.
Sie sind laut, schmutzig, gefährlich für Tiere und bedenklich für unsere Gesundheit: Laubsauger und Laubbläser können Mensch und Umwelt belasten. Besen oder Harke sind die bessere Alternative.
Auf der Erde leben mehr als 150.000 Schmetterlingsarten, davon kommen in Deutschland etwa 3.700 Arten vor. Diese Vielfalt ist allerdings durch die heutigen Umweltbedingungen bedroht. Viele Arten brauchen unsere Unterstützung.
Der Lebenszyklus von Schmetterlingen ist von gegensätzlichen Entwicklungsstadien geprägt: vom Leben als flugunfähige Raupe, das mit der Verpuppung endet, und vom darauf folgenden Leben als vermehrungsfähiger Falter.
Während etwa Apollofalter und Dukatenfalter im Eistadium überwintern, verbringen viele andere Schmetterlinge den Winter als Raupe in Winterstarre im Boden oder in Baumrindenritzen, nur teilweise von einem Gespinst geschützt. Manche Arten wie Schwalbenschwanz und Aurorafalter überdauern den Winter...
Die Ansprüche der verschiedenen Arten sind vielfältig. Ein paar Grundsätze bei der Bepflanzung und Bewirtschaftung können aber dazu beitragen, dass sich auch seltenere Arten im Garten heimisch fühlen.
Bei Schmetterlingen denken wir oft nur an die bunten Tagfalter, tatsächlich machen diese aber nur einen kleinen Teil aus. Etwa 95 Prozent aller in Deutschland vorkommenden Schmetterlingsarten gehören zu den Nachtfaltern.
Mit Dahlien oder Georginen, wie sie im 19. Jahrhundert auch genannt wurden, verbindet uns Europäer eine lange Geschichte. Den Anfangspunkt setzte Columbus, als er 1492 die neue Welt entdeckte. In Mexiko, wo die Dahlie ihre Heimat hat, wurde sie als Kultpflanze verehrt, die die Sonne symbolisiert.
Das Engagement zum Erhalt dieser kleinen Eule zeigt anschaulich, wie wichtig der Schutz von Streuobstwiesen ist. Dies würdigte auch Landesumweltministerin Thekla Walker MdL beim letzten Beringungstermin.
Wildrosen wie etwa die bei uns heimische Hundsrose blühen zwar nur eine begrenzte Zeit im Sommer, dafür aber in Hülle und Fülle, ja geradezu wie im Blütenrausch.
Die Züchter haben sich in den letzten Jahren vermehrt der Züchtung insektenfreundlicher Rosen gewidmet, die sich durch ungefüllte oder nur leicht gefüllte Blüten auszeichnen.
Überall werden heute Insekten- oder Wildbienenhotels angeboten. Leider sind diese Produkte zu 95 % unbrauchbar bzw. die Kosten dafür übersteigen den Nutzen bei weitem.
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