Im Einklang mit der Natur Tipps für nachhaltiges Gärtnern
Nachhaltiges Gärtnern schützt Mensch und Natur, vermeidet Müll, fördert Biodiversität und schont wertvolle Ressourcen. Doch was bedeutet das genau? Was kennzeichnet ökologisches Gärtnern?
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Nachhaltiges Gärtnern schützt Mensch und Natur, vermeidet Müll, fördert Biodiversität und schont wertvolle Ressourcen. Doch was bedeutet das genau? Was kennzeichnet ökologisches Gärtnern?
Bevor es im Gartenjahr wieder in die Vollen geht, steht eine Bestandsaufnahme an: Was brauchen wir an Materialien und Gerätschaften für Anzucht, Anbau, Bewässerung und Gartenarbeit? Wenn wir für manches eine Alternative zu Plastikprodukten fänden, umso besser.
Kompostieren ist wie Kochen. Wer Kompost ansetzen und später verwerten will, muss ähnlich vorgehen wie am Herd: Welche Zutaten habe ich? In welchem Verhältnis mische ich sie? Wie riecht das Endprodukt? Wie sieht es aus? Und was will ich damit anfangen?
Kompost verbessert den Boden und fördert das Pflanzenwachstum. Er versorgt das Bodenleben mit organischer Substanz und bildet die Grundlage für Bodenfruchtbarkeit. Darauf gründet eine dauerhafte Landbewirtschaftung.
Damit ein Kompost gelingt, braucht es ein vielfältiges Gemisch unterschiedlichster Ausgangsstoffe. Die Rotte benötigt genügend Luft und außerdem Wasser. Wird dies beachtet, kann es kaum mehr schiefgehen.
Viele Pflanzen produzieren Wirkstoffe zur Selbstheilung – auch der Neembaum. Nur kann er sich mit eigenen Ab-wehrstoffen so gut gegen Schädlinge schützen wie kaum ein anderer Baum. Die Hauptrolle hierfür spielt ein Wirkstoff, der als Pflanzenschutzmittel auch anderen Pflanzen gute Dienste gegen...
Die Stiftung für Mensch und Umwelt ist falschen Behauptungen in Bezug auf Naturgärten nachgegangen und hat teils erstaunliche Gegenargumente gefunden. Der bevorstehende Jahreswechsel ist eine gute Zeit, um sich damit zu beschäftigen. Und dem neuen Jahr mit einer gewandelten Vorstellung von...
Wenn Sie Schmetterlinge im Garten haben möchten, brauchen Sie die passenden Pflanzen. Gemeint sind Raupenfutterpflanzen. Fehlen diese, können die Schmetterlinge keine Eier ablegen.
Schwefel ist im Garten- und Weinbau seit Ende des 18. Jahrhunderts als Mittel gegen Schadpilze im Einsatz und wird bis heute hauptsächlich zur Bekämpfung von Echten Mehltaupilzen und Gallmilben eingesetzt.
Stuttgart ist steingrau so weit das Auge reicht: Der Trend zum Schottergarten geht auch in Baden-Württemberg lokal weiter – trotz Verbot. Das mag auch daran liegen, dass sich manche Mythen als vermeintliche Vorteile hartnäckig in den Köpfen festgesetzt haben. Der NABU räumt damit auf und erklärt,...
Bacillus thuringiensis (Bt) ist ein weltweit verbreitetes, sporenbildendes Bakterium. Einige seiner zahlreichen Stämme werden im Pflanzenschutz als Insektizide gegen Schadschmetterlingsraupen, Mücken- und Käferlarven angewendet.
Bodenbürtige Fadenwürmer der Art Phasmarhabditis hermaphrodita bekämpfen erfolgreich die Genetzte Ackerschnecke und schonen Nützlinge.
Vom privaten Nutzgarten zum Slowflower-Mitglied hat Elisabeth Rehrl ihren Betrieb Lisi Grün entwickelt. Die Agrarwirtschaftlerin baut in Sattledt eine Vielfalt an regionalen Blumen- und Gemüsearten in Bio-Qualität an.
Die App „GardenUp" bietet ab Juni 2023 interessierten Gartenbesitzern die Möglichkeit, aktiv bei einem innovativen Forschungsprojekt als Bürgerwissenschaftler mitzuwirken.
Mitunter kommt der Bumerang, den wir warfen, um ein Problem zu lösen, mit ungeahnten Folgen zurückgeflogen und schlägt uns an den Kopf.
Der Garten im Mai ist eine Augenweide! Endlich sprießt überall frisches Grün aus den Knospen. Dummerweise haben auch viele Schädlinge die zarten Blätter sehnsüchtig erwartet. Spätestens jetzt hören Blattläuse, Schnecken und Apfelwickler den Startschuss fürs Buffet.
Eine überlegte Anbauplanung trägt dazu bei, die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten. Die Flächen für die Kultur bestimmter Arten muss man jährlich wechseln, Mischkulturen fördern die Pflanzenentwicklung.
Vielen Gärtnern ist der Einsatz von Leimringen gegen den Frostspanner bekannt. Wellpappringe gegen Apfel- und Pflaumenwickler werden seltener eingesetzt.
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