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Streuobst

Neue Streuobst-Äpfel im Stresstest

Wie kommen neue Apfelsorten im Streuobstbau mit dem Klimawandel zurecht? Ein seit 1998 laufender Langzeitversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau liefert dazu Erkenntnisse.

Veröffentlicht am
Sonnenbrandschäden nehmen zu, wie hier an ‘Rosana’ in Kürnach 2019
Sonnenbrandschäden nehmen zu, wie hier an ‘Rosana’ in Kürnach 2019Degenbeck
Versuchsergebnisse aus dem professionellen Anbau auf schwach wachsenden Unterlagen bringen wenig, wenn es um die Frage geht, ob neue Sorten für den Streuobstbau taugen. Sie betreffen nämlich eine kurzlebige Kultur, vor allem für die Produktion von Tafelobst. Im Streuobstbau braucht es dagegen starkwüchsige, robuste, wenig krankheitsanfällige und ertragreiche Sorten, die gleichzeitig wenig Pflege benötigen. Deshalb hat die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) an sieben Standorten in Unterfranken von 1998 bis 2004 insgesamt 437 Hochstamm-Apfelbäume gepflanzt, 252 mit neuen Sorten (davon 50 % erst 2004 gepflanzt) und 185 mit alten, bewährten Sorten. Die Standortqualität reicht vom sehr guten Ackerstandort in Kürnach bis...
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