Der Abbau von Torf zerstört Lebensräume und ist klimaschädlich, aber für Kultursubstrate und zur Bodenverbesserung wird immer noch viel Torf verbraucht. Am Leibniz-Institut werden nun zwei vielversprechende Methoden zur schnellen Herstellung von Torfersatz erforscht.
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Bei den Lebensmittelkontrollen der Bundesländer wiesen 2024 die Hälfte der Proben keine Pflanzenschutzmittelrückstände auf, gegenüber 39 Prozent im Vorjahr.
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Acht Rosensorten überzeugten 2025 die unabhängigen Prüferinnen und Prüfer mit ihrer Widerstandsfähigkeit und Schönheit und dürfen nun das Gütezeichen „ADR-Rose“ tragen. Bei zwei Rosensorten wurde das ADR-Zeichen erneut verliehen.
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Das Gebiet Jungviehweide bei Mundelfingen ist mit seinem heterogenen Obstbaumbestand mit Jungbäumen, stattlichen Baumriesen bis zu eindrucksvollen Totholzgebilden ein besonders wertvolles Biotop und als Landschaftsschutzgebiet, FFH- und Vogelschutzgebiet im Naturpark Baar mit hohem Schutzstatus versehen.
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In der LOGL-Geschäftsstelle sorgen drei engagierte Mitarbeiterinnen dafür, dass im Hintergrund der LOGL-Geschäftsführung alles rund läuft: Heidi Schmidt, Eva Friedrich und Barbara Mischke. Was gehört zu ihren Aufgaben?
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Wer dieses Jahr bis zum Frühling noch Streuobstbäume schneidet, kann sein Engagement öffentlich sichtbar machen. Die LOGL-Aktion „Landesweite Streuobstpflegetage“ setzt jedes Jahr ein starkes Zeichen für den Erhalt der Streuobstlandschaften Baden-Württembergs. Einfach eintragen und fertig!
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Zur Umsetzung des Bayerischen Streuobstpakts gibt es eine neue, rationelle und schnellere Erfassungsmethodik für Obstsorten. Sie wurde über drei Jahre in 6 Pilotlandkreisen getestet, entwickelt und setzt auf verstärkten Einsatz Ehrenamtlicher (Citizen Science).
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Der Young Impact Fund unterstützt unter dem Motto „Handeln jetzt möglich machen“ bis 2028 die Umsetzung von Ideen und Projekten für den Arten- und Klimaschutz.
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Nach neueren Untersuchungen können die Früchte der „Indianerbanane“, auch Papau-Frucht genannt, kritische Stoffe enthalten. Diese können nicht nur beim Verzehr unreifer Früchte zu Übelkeit und Magenbeschwerden führen, sondern aufgrund ihrer neurotoxischen Wirkung auch eine gefürchtete Krankheit auslösen.
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In „Gesund leben“ in der Ausgabe 1/2026 berichtete Helga Buchter-Weisbrodt unter anderem von heilwirksamen Inhaltsstoffen heimischer Kleearten. Nun kann man auf einigen Internetseiten lesen, dass auch der Glücksklee selbst essbar sei. Da dies im Fachartikel nicht erwähnt wurde, haben wir bei der Autorin nachgehakt.
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Der Obst- und Gartenbauverein Heidelsheim e.V. führte am 20. Dezember 2025 in Bretten-Gölshausen im Bereich des Friedhofs eine Pflegemaßnahme an Streuobst-Apfelbäumen durch. Ziel war es, stark mit Misteln befallene Bäume zu befreien und dadurch ihre Vitalität zu sichern.
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Am 20. November fand in Benningen die Abschlussveranstaltung des 14. Kurses „LOGL -Geprüfter Obst- und Gartenfachwart“ statt.
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Das bayerische Förderprogramm Streuobst für alle! unterstützt bei der Beschaffung von Streuobstbäumen, die in Bayern gepflanzt werden. Ab sofort gelten für Neubewilligungen angepasste Förderbedingungen, welche die Praxistauglichkeit der Förderung erhöhen dürften.
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Das Bio-Kontroll Institut BKI (DE-ÖKO-073) aus Kirchberg an der Jagst hat als erste Zertifizierungsstelle die Bio-Gruppenzertifizierung erfolgreich durchgeführt. APIBIO e.V. ein Verein für Imker mit Sitz in Heilbronn hat im Oktober 2025 als erste Gruppe in Deutschland das Zertifikat Unternehmergruppe erhalten.
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Mit zahllosen Sternenblüten sorgt die unkomplizierte Schönaster für wochenlange Pracht ab dem Hochsommer. Das sieht gut aus, macht Freude und füttert Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Kurz: Den Titel Staude des Jahres hat sie sich verdient.
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