Streuobstbau Neue Apfelsorten im Test
Welche neuen Apfelsorten eignen sich für den Streuobstbau? Dieser Frage geht ein seit 1998 laufender Langzeitversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim nach.
Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.
Welche neuen Apfelsorten eignen sich für den Streuobstbau? Dieser Frage geht ein seit 1998 laufender Langzeitversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitshöchheim nach.
Für den Streuobstbau eignen sich starkwüchsige, möglichst ertragreiche Sorten, die robust bzw. wenig krankheitsanfällig sind und gleichzeitig wenig Pflege brauchen.
Die naturgemäße Kronenformierung soll das Ziel der Baumgesundheit mit dem Ziel der Obstnutzung auf optimale Weise verbinden.
Unter dem Motto „Mit wenig Aufwand zum eigenen Saft" bietet eine versierte Obstkelterei einen ganz besonderen Service: ohne langes Warten Saft aus den mitgebrachten Früchten schon ab einem Zentner.
Die Unterlage eines Obstbaumes bildet das Wurzelsystem aus, verankert die Pflanze im Boden und nimmt Wasser und Nährstoffe auf. Im Gegenzug wird sie vom Veredlungspartner (Edelsorte) mit Assimilaten versorgt.
Schriftgröße
Kontrast
Menü sichtbar
Einstellungen
Als Abonnent:in von Obst & Garten erhalten Sie pro Kalenderjahr 100 Euro Rabatt auf Ihr Stellenangebot im Grünen Stellenmarkt.
mehr erfahrenNoch kein Abo? Jetzt abonnieren und Rabatt für 2026 sichern.
zum Obst & Garten-Abo