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Wasser speichern

Regenwasser im Garten nutzen

Private Gärten benötigen angesichts häufigerer Dürren immer öfter künstliche Bewässerung. Selbst in niederschlagsreichen Gebieten genügen die natürlichen Niederschläge mitunter nicht mehr, weil auch dort längere Trockenperioden auftreten. Regenspeicher halten die Niederschläge für Trockenzeiten zurück. Welche Lösungen gibt es und wie viel Wasser wird benötigt?
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Natursteintrog als Schöpfbrunnen. Die Füllung erfolgt über Fallrohr oder Druckleitung aus Zisternen
Natursteintrog als Schöpfbrunnen. Die Füllung erfolgt über Fallrohr oder Druckleitung aus ZisternenWalter Kolb
Nutzgärten sind zunehmend auf künstliche Bewässerung angewiesen. Selbst in niederschlagsreichen Gebieten reichen die natürlichen Niederschläge meist nicht mehr aus, weil auch dort mit längeren Trockenperioden gerechnet werden muss. Regenspeicher halten die Niederschläge zurück für die Bewässerung in Trockenzeiten. Nebenbei wird auch die Kanalisation entlastet, was manche Gemeinden mit geringeren Abwassergebühren belohnen. Es stehen grundsätzlich zwei Speichersysteme zur Verfügung: Oberirdische Regenwasserspeicher Unterirdische Regenwasserspeicher Regenspeicher halten Niederschläge für Trockenzeiten zurück. Oberirdische Regenwassernutzungsanlagen Der Handel bietet eine Vielzahl von offenen Regentonnen und geschlossenen Sammelbehältern an –...
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