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Staude des Jahres 2026:: Kalimeris – die schöne Unbekannte ohne Allüren

Landeplatz für Insekten: Nicht nur das Tagpfauenauge fliegt förmlich auf die Blüten der Schönaster (Kalimeris incisa). Die Arten und Sorten der Staude des Jahres bieten Hummeln, Bienen und anderen Insekten Pollen und Nektar. Durch ihre lange Blühdauer, die je nach Sommer und Region schon ab Ende Juni beginnt und bis September andauern kann, ist der Tisch für diese Lebewesen besonders lange gedeckt.
Mit zahllosen Sternenblüten sorgt die unkomplizierte Schönaster für wochenlange Pracht ab dem Hochsommer. Das sieht gut aus, macht Freude und füttert Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Kurz: Den Titel Staude des Jahres hat sie sich verdient.

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Grusswort zum Jahreswechsel: Gemeinsam in die Zukunft

Jürgen Metzger, LOGL-Präsident seit 17. Mai 2025 (Nachfolger von Sigrid Ehrhardt)
Das vergangene Jahr hat uns mit erfreulichen Wetterbedingungen für unsere Obstwiesen und Gärten beschert, doch deshalb darf der voranschreitende Klimawandel nicht vergessen werden. Bei der Frage, wie man diesem entgegentreten kann, spricht sich der LOGL-Präsident in seinem Neujahresgruß vor allem dafür aus: Zusammen.

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Artenvielfalt: Was unsere Wiesen über die Zukunft verraten

Die Forschenden untersuchten die Artenvielfalt auf Wiesen, um herauszufinden, welche Hinweise diese für die Zukunft geben kann.
Wiesen, die früher voller summender Insekten und bunter Pflanzen waren, verlieren still und leise ihre Vielfalt. Doch wie schnell passiert dieser Wandel und lässt er sich erkennen, bevor Arten verschwinden? Unter Leitung von Professorin Dr. Lena Neuenkamp von der Universität Bielefeld hat ein deutsch-schweizerisches Forschungsteam darauf eine Antwort gefunden.

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Vizepräsident: Mit Begeisterung und Herz für den LOGL

Seit Mai 2025 verstärkt Hartmut Lonzer als neuer Vizepräsident den Vorstand des LOGL.
Seit Mai 2025 verstärkt Hartmut Lonzer als neuer Vizepräsident den Vorstand des LOGL. Die Mitgliederversammlung wählte ihn in dieses Amt. Lonzer bringt langjährige Erfahrung in der Vereinsarbeit sowie große Begeisterung für den Obst- und Gartenbau mit.

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Nadelbäume der Zukunft: Nordmanntanne am Limit

Nordmanntanne (Abies nordmanniana): Der klassische Weihnachtsbaum steht zunehmend unter Druck, da steigende Temperaturen und Trockenheit seinen Anbau erschweren.
Die Nordmanntanne gerät unter Druck: Unser beliebtester Weihnachtsbaum leidet zunehmend unter den Folgen des Klimawandels. Zugleich könnten andere Nadelbäume in Zeiten von Hitze und Trockenheit zu wichtigen Zukunftsbäumen werden – etwa im Stadtgrün. Pflanzenforscher Norbert Kühn von der TU Berlin erklärt, warum ein Umdenken jetzt sinnvoll ist.

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Baden-württembergische Erdbeerkönigin: Hoheit gesucht

Die amtierende Erdbeerkönigin Magdalena Ziegler.
Noch bis zum 20. Januar können sich junge Frauen um das Amt der vierten baden-württembergischen Erdbeerkönigin bewerben.

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Statistik: Ein Landwirt kann 153 Menschen versorgen

In Deutschland kann eine Landwirtin oder ein Landwirt inzwischen 153 Menschen ernähren – das ist eine Person mehr als im Jahr 2022 und ein Rekordwert seitdem die Versorgungsleistung der heimischen Landwirtschaft erfasst wird.

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Glänzende Blüten: Lockruf aus der Ferne, Rätsel aus der Nähe

Der Hahnenfuß ist ein Beispiel für Blüten mit glänzender Oberfläche.
Glänzende Blüten sind für Bienen weithin sichtbar, erschweren aber die Farberkennung aus der Nähe. Sie stellen damit einen visuellen Kompromiss der Natur dar, wie eine neue Studie der Universität Würzburg zeigt.

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OGV Waldprechtsweier: Saatgut-Erhaltung von Gemüse

Praktische Saatgutvermehrung
Saatgut erhalten, Sorten bewahren, unter diesem Motto startete der OGV Waldprechtsweier im Februar 2025 gemeinsam mit dem Verein GENBÄNKLE e.V. einen Samengärtnerei-Jahreskurs.

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An der HS Osnabrück gezüchtet: Neu: allergikerfreundliche Äpfel

Prof. Dr. Werner Dierend mit den neuen Apfelsorten Pompur auf einem Teil der Versuchsflächen an der Hochschule Osnabrück.
Was vor vielen Jahren an der Hochschule Osnabrück begann, ist nun im Supermarktregal zu finden: Seit dem 15. November sind unter dem Namen Pompur die ersten beiden offiziell allergikerfreundlichen Apfelsorten im Handel erhältlich.

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Der Garten hat immer Saison: Wintergemüse selbst mit torffreier Erde anbauen

Wintergemüse lässt sich auch mit torffreien Substraten anbauen.
Frisches Gemüse und Salat auf den Tisch: Robuste Arten wie Spinat, Feldsalat, Rucola oder Winterportulak lassen sich gerade jetzt gut aussäen oder pflanzen.

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Augen auf beim Winterschnitt: Verbreitung der Mistel stoppen

Eine Besonderheit der Mistel-Früchte und Samen liegt darin, dass keine Samenschale ausgebildet wird. Stattdessen bildet das „Fruchtfleisch“ eine klebrige Schicht, die als Viscin bezeichnet wird.
Die immergrüne Laubholzmistel fällt aktuell auf den kahlen Pappeln, Weiden, Linden, aber auch auf Streuobstbäumen besonders auf. Dieser Baumparasit hat sich in den letzten Jahren stark vermehrt, schädigt die Streuobstbäume und sollte entfernt werden.

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Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt: Kulturpflanzenvielfalt in Hobbygärten schützen

Auch die Gemüse-Vielfalt in den Gärten würde durch die neue Saatgutverordnung beeinträchtigt.
Zahlreiche Hobbygärtnernde und Samengärtnereien haben die europäischen Agrarminister und ihre Vertretungen in Brüssel aufgefordert, bei der geplanten Saatgutverordnung die Kulturpflanzenvielfalt in Hobbygärten und in lokalen Wertschöpfungsketten zu berücksichtigen. Sie ist durch neue Bürokratie gefährdet.

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Verlosungs-Aktion bis 18.12.: Felsenbirne ist wichtiges Zukunftsgehölz

Früchte der Felsenbirne
Die Felsenbirne (Amelanchier ovalis , syn. A. rotundifolia) wurde zum „Strauch des Jahres 2026“ gekürt, wie der Heckenretter e.V. in Hamburg mitteilt. Das in Mitteleuropa verbreitete Gehölz kommt mit den wechselnden Witterungsbedingungen im Klimawandel besonders gut zurecht.

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Pflanzenwanderung: Wo der Pfeffer wächst

Je nach Verarbeitung der Früchte liefert die Pflanze schwarzen, weißen, grünen oder roten Pfeffer.
Der Klimawandel war schneller: Forschende der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben in einer internationalen Studie die Verbreitungsgeschichte des Schwarzen Pfeffers über die letzten 21’000 Jahre rekonstruiert. Mit einem neuen Ansatz deckten sie unter anderem auf, dass die Pflanze nach der Eiszeit zu langsam wanderte, um alle geeigneten Gebiete zu besiedeln.

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