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Wildobst

Spätes Wildobst haltbar machen

Spät reifende oder lange am Gehölz haftende Wildobstarten finden sich auch jetzt noch. Sie bieten etliche Verwertungsmöglichkeiten.

Veröffentlicht am
Hagebutten zählen neben Sanddorn zu den besten heimischen Vitamin-C-Quellen. Vor dem Verarbeiten kann man den Blütenansatz entfernen
Hagebutten zählen neben Sanddorn zu den besten heimischen Vitamin-C-Quellen. Vor dem Verarbeiten kann man den Blütenansatz entfernenDr. Helga Buchter-Weisbrodt
Wildobst ist die Sammelbezeichnung für Wildsträucher und Bäume mit verwertbaren Früchten. Nach dieser Definition zählen neben Arten wie Kornelkirsche, Hasel oder Sanddorn auch Wacholder und Preiselbeere zur Kategorie Wildobst. Viele Arten sind nur kurz lagerfähig, das Verarbeiten muss recht zügig erfolgen. Im November sind nur noch wenige Arten übrig. Für Felsenbirne, Kornelkirsche, Maulbeere, Berberitze, Elsbeere, Mahonie, Myrobalane, Preiselbeere, Ölweide und Sanddorn ist die Saison bereits vorbei. Aber Zierquitte, Mispel, Fruchtrose, Zierapfel und Schlehe haften noch an den Bäumen oder Sträuchern. Sie haben wertvolle Inhaltsstoffe und es lohnt sich, ihre Früchte zu ernten und zu verwerten. Zierende Mispeln Alle jetzt noch am Baum oder...
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