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Für Schmetterlinge und Wildbienen

Blütenpower erzeugen

Die zunehmende Strukturarmut unserer Landschaften bereitet heimischen Schmetterlingen und Wildbienen große Schwierigkeiten. In blütenarmen Gärten, monotonen Wiesen und versiegelten Flächen fehlen ihnen Nahrung und Lebensraum. Doch schon im kleinen Garten oder im eigenen Obststückle lässt sich gegensteuern – mit einer standortgerechten Wildblumenmischung.
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Diese artenreiche Blumenwiese auf der Schwäbischen Alb mit Margerite, Wiesen-Knautie, Wiesen-Pippau und Rotklee dient als Spenderfläche für Wiesendruschsaat.
Diese artenreiche Blumenwiese auf der Schwäbischen Alb mit Margerite, Wiesen-Knautie, Wiesen-Pippau und Rotklee dient als Spenderfläche für Wiesendruschsaat.Wiesendrusch Reinhold Treiber
Naturschutzorganisationen wie der Naturschutzbund und der Bund für Umwelt und Naturschutz beobachten seit Jahren einen alarmierenden Rückgang der Insektenbestände – auch in Baden-Württemberg. Die Ursachen sind vielfältig. Neben dem Einsatz von Pestiziden bei einer zunehmend intensiveren Landnutzung wiegt hauptsächlich die fortschreitende Zerschneidung der Landschaft und der damit einhergehende Biotopverlust schwer. Dennoch gilt: Resignation ist fehl am Platz. Mit überschaubarem Aufwand können Garten- und Wiesenbesitzer wertvolle Rückzugsräume schaffen. Im Breisgau, in Oberschwaben und in Hohenlohe engagieren sich Anbieter von Wildblumen-Saatgut für die heimische Insektenwelt und geben praxisnahe Tipps. Vielfalt macht das Rennen Man sollte...
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