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Kleinfrüchtige Birnen

Traditionelle Nutzung halbwilder Birnen

Kleinfrüchtige, halbwilde Birnensorten bereiten frisch verzehrt keine Gaumenfreude. Ausgereift, getrocknet und zu Birnenmehl vermahlen dagegen gelten sie als Delikatesse, die man heute vor allem noch im Alpenraum genießen kann.
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Noch heute wachsen an einigen steilen Hängen die anspruchslosen, halbwilden Birnensorten und sichern mit ihren Wurzeln das instabile Gelände
Noch heute wachsen an einigen steilen Hängen die anspruchslosen, halbwilden Birnensorten und sichern mit ihren Wurzeln das instabile GeländeMichael Machatschek
Dr. Michael Machatschek In unserer Kulturlandschaft findet man alte Birnbäume mit kleinen Früchten. Vor allem auf extensiven, kargen Weiden in den Bergregionen wachsen die häufig wie verwildert anmutenden Gehölze heute noch. Dahinter verbergen sich alte, sehr vielfältig nutzbare Sorten, welche aus Wildarten selektiert wurden. Die meisten davon waren früher als Haushalts-, Dörr- oder Brennobst hochgeschätzt. Frisch geerntet haben sie wenig Aroma und schmecken sauer. Erst wenn sie braun und teigig werden, kann man ihnen einen guten Geschmack abgewinnen. Frisch geerntet haben halbwilde Birnensorten wenig Aroma und schmecken herb und sauer. Kleinfrüchtige Birnbäume Die kleinen, runden bis eiförmigen, glänzenden und lang gestielten Blätter der...
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