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Winterblühende Ziersträucher

Geheimnisvolle Zaubernuss

Der Name Zaubernuss leitet sich vermutlich vom englischen „Witch hazel" (Hexenhasel) her. Im Winter erscheinen – wie von Zauberhand erschaffen – leuchtende, sonderbar geformte Blüten an den kahlen Zweigen des Strauches.

Veröffentlicht am
 Die Lichtmess-Zaubernuss blüht ab Januar
Die Lichtmess-Zaubernuss blüht ab Januar Anke Brosius
Mit Hamamelis virginiana gelangten die ersten Pflanzen der Gattung Zaubernuss im 18. Jahrhundert aus Nordamerika über England auf das europäische Festland. Erst Ende des 19. Jahrhunderts folgten die winterblühenden asiatischen Arten. Mit ihren großen, verkehrt eiförmigen Blättern ähneln Zaubernusssträucher im Sommer tatsächlich Haselnusssträuchern. Verwandt ist die Zaubernuss mit der Haselnuss allerdings nicht. Sie ist Namensgeberin der Familie der Zaubernussgewächse, während die Haselnuss zu den Birkengewächsen zählt. Auch die „Nüsschen" der Zaubernuss sind nicht essbar, sondern verholzende Samenkapseln, die bei Reife aufspringen und die schwarzen, glänzenden Samen bis zu 9 m in die Umgebung schleudern. Zur Blütezeit umgeben schmale,...
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