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Rolf Heinzelmann

Verträgt Ihr Garten ein paar „wilde Gesellen"?

Liebe Leser, Wildobststräucher in Garten und Landschaft sind eine Bereicherung und wichtiger Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen. Aber auch für uns sind ihre Früchte interessant. Ihr Vitamingehalt liegt oft weit über dem von klassischen Obstarten, und sie lassen sich je nach Art direkt von der Pflanze naschen oder vielseitig verarbeiten. Dabei bieten die Früchte nicht nur das Erlebnis von „Natur pur", sondern sie liefern auch eine gesunde und vitaminreiche Kost. Darüber hinaus vermitteln sie ein Gefühl von Nostalgie und wecken den Wunsch „Großmutters Rezepte" selbst auszuprobieren.

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Wildobststräucher eigen sich hervorragend für naturnahe Gärten. Ihr vielfältiger Nutzen und der meist geringe Schnitt- und Pflegeaufwand spricht für ihre Verwendung. Ab Seite 6 berichten wir über die wilden Verwandten unserer Kulturobstarten. Tipps zum Schnitt einiger Wildobstarten, u.a. von Apfelbeere, Felsenbirne, Fruchtrose, Gojibeere, Kornelkirsche, Maibeere, Sanddorn und Zierquitte, enthält das 2016 im Verlag Eugen Ulmer erschienene Buch „1 x 1 des Ziergehölzschnitts" (96 Seiten, 55 Zeichnungen, 6,90 €, ISBN 978-3-8001-0397-3).

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