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Pomologie

‘Madame Verté’

Die wohlschmeckende Winterbirne eignet sich zum Frischverzehr und zur Verarbeitung.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
L iegt es am "adligen" Sortennamen, dass die über 200 Jahre alte 'Madame Verté' in den deutschsprachigen Ländern ganz ohne volkstümliche Bezeichnungen daherkommt? In Frankreich ist die Birnensorte auch als 'Beurre de Caen' oder 'Besi de Caen' bekannt. Dabei hat die Winterbirne nichts mit dieser im nordfranzösischen Departément Calvados gelegenen Stadt zu tun. Ursprünglich stammt sie aus Belgien, wo sie in der Baumschule Kevers in St.-Josselin- Noode bei Brüssel entstanden und nach der verheirateten Schwester des Baumschulbesitzers benannt sein soll. Es wird aber auch angenommen, dass es sich um eine Züchtung von Jean Baptist van Mons (1765 bis 1842) handeln könnte.
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