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Kürbissaft: Gesunder Herbst- und Wintergenuss

Zu den bekanntesten Kürbissorten zählen ‘Roter Hokkaido’ und ‘Muskatkürbis’. Sie wurden zusammen mit 13 weiteren Sorten 5 Jahre lang an der Forschungsanstalt Geisen- heim unter gleichen Bedingungen im Freiland angebaut und zu Saft verarbeitet.
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‘Muskatkürbis’
‘Muskatkürbis’Buchter
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Anteil und Verteilung der Karotinoide (sekundäre Pflanzenstoffe, die orangerot färben und die menschlichen Zellen schützen) in der Frucht und später im Saft wurden analysiert. Je intensiver Kürbissorten orange gefärbt sind, desto höher ist der Karotinoidgehalt. Spitzenwerte erreichten ‘Jubily’ mit 173 mg/Liter Kürbissaft, ‘Amber- cup’ (145), ‘Uchiki Kuri’ (144) und ‘Sunshine’ (136). ‘Hokkaido’ enthielt 112 mg, bei ‘Muskat- kürbis’, ‘Rouge’ und ‘Baby Bear’ enthält die Schale besonders viele Karotinoide und sollte deshalb beim Saftbereiten mit einbezogen wer- den. Die Kalium- und Magnesiumwerte sind mit 3000 bis 5000 bzw. 150 bis 400 mg/l enorm hoch. Hierauf beruht die entwässernde und entschlackende Wirkung. Da Kürbissäfte kaum Zucker enthalten, ist ihr Geschmack gewöhnungsbedürftig. Ideal ist die Kombination mit Apfel-, Birnen oder Quitten- saft. Der Hokkaidosaft von Rabenhorst ist leicht gesalzen und mit Tomaten- und Möhrensaft abgeschmeckt, so dass er auch als Kochgrund- lage dienen kann. H.B.
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