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BUND Lemgo: Rückepferde in der Streuobstwiese

Damit das Gras überall gut wachsen kann, der Boden keine Unebenheiten aufweist und es später beim Mähen nicht zu Schäden am Mähwerk kommt bzw. keine Erde ins Heu gelangt, müssen mit Frühjahrsbeginn die vielen Maulwurfshügel in der Streuobstwiese der Lemgoer Ortsgruppe des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Lindenhaus in Lemgo eingeebnet werden.
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Die Kaltblüter ziehen eine Wiesenschleppe, der Zug
wird gelenkt von Erhard Schroll
Die Kaltblüter ziehen eine Wiesenschleppe, der Zug wird gelenkt von Erhard SchrollBUND Lemgo
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Zum Einsatz kommt dabei nicht ein schwerer Traktor, sondern die Kaltblüter Charly, Eibe und Nele. Sie gehören zum Biolandhof von Carla Ebert und Erhard Schroll, die eine Kooperationsvereinbarung mit dem BUND Lemgo haben. Willi Hennebrüder vom BUND Lemgo weist auf die weiteren Vorteile hin: „Die Pferde sind nicht zu groß und sehr wendig, was Schäden an den Bäumen verhindert. Zudem wird der Boden nicht verdichtet und die Wurzeln der Bäume bleiben unbeschädigt. Und nicht zuletzt der Energieverbrauch: Futter für die Kaltblüter wächst direkt auf der Wiese. Ende Juni, wenn die Mahd ansteht, kommen die Pferde wieder zum Einsatz. Willi Hennebrüder, BUND Lemgo
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