Gemüsewäsche
In Gemüseverarbeitungsbetrieben
wird beim Waschen des Gemüses
viel Wasser verbraucht
und mit organischen
Reststoffen belastet.
- Veröffentlicht am
Limno Tec aus Hille hat ein Verfahren entwickelt, das nicht nur den Wasserkreislauf bei der Gemüsewäsche geschlossen
hält, sondern aus den Verarbeitungsresten
auch noch Energie zur Strom- und Wärmeerzeugung
gewinnt.
4500 t klimaschädliches CO2 sollen sich in der Pilotanlage
des Verarbeitungsbetriebes
Gemüse Meyer in Twistringen pro Jahr einsparen lassen. Die Deutsche Bundesstiftung
Umwelt (DBU) unterstützte das Projekt mit rund 300000 EUR.
Info: www.dbu.de DBU
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